Bürgerinitiative K6nein Barkenberg

 

BI K6nein:
Die Historie der K6n

Der Ortsteil Wulfen - Barkenberg  wurde in den 60-er Jahren mit 60000 – 70000 Einwohnern geplant, obwohl Experten schon damals diese Zahlen als viel zu hoch hielten. Zur Karte

Diese Bedenken waren richtig, denn 2005 wohnten nur  ca. 10.000 Bürger in Barkenberg mit rückläufiger Tendenz. Zur Karte

Nur die verantwortlichen Stadträte und Planer der Stadt Dorsten ignorierten in den letzten 30 – 40 Jahren diese veränderte Situation. Sie waren nicht in der Lage, die Verkehrsplanung  den neuen Gegebenheiten anzupassen. Dies war auch der Grund, dass sich in Barkenberg 1987 eine Bürgerinitiative gegen die Öffnung nach Norden bildete.

Den Bürgern wurde die Verbindung als ortsteilverbindendes Sträßchen präsentiert, gebaut werden soll eine Kreisstraße, die K6n, mit LKW- und Schwerlastverkehr. Zur Karte

Dabei wird völlig ignoriert, dass alle Orte mit Durchgangsstraßen große Verkehrsprobleme haben, die nur mit Umgehungsstraßen zu lösen sind. Moderne Verkehrsplanung berücksichtigt diesen Umstand. Zur Grafik

Mit der K6n wird eine überregionale direkte Anbindung von Marl (A52) zur A31 in Rhade/Lembeck geschaffen, mit nur 3 Ampeln auf der gesamten Strecke ohne innerörtliche Verkehrbehinderungen. Die vorhandene Großindustrie in Marl erhält eine direkte Anbindung an die A31. Zur Karte

Im neuen Flächennutzungsplan der Stadt Dorsten von 2006 soll nun eine weitere Kreisstraße an den Wittenberger Damm angeschlossen werden, die K41n. Zur Karte

Sie ist die Weiterführung der K 41 von Dorsten, sowie der L 608 n, von der Autobahn A 52 aus Gladbeck kommend.

Dies bedeutet, dass durch Barkenberg der PKW-, LKW- und Schwerlastverkehr der K55, der K6, der K 41, sowie der L 608 führen wird, wobei es 3 direkte Autobahnanschlüsse gibt: Die  A52 Abfahrt Marl, die A52 von Gladbeck kommend, sowie die A 31 Abfahrt Rhade und  Heiden.

Nicht zu vergessen ist der LKW-und Schwerlastverkehr der Mautpreller. Diese Fahrzeuge werden die neue kostengünstige Möglichkeit  mit Sicherheit nutzen. Zur Karte